Seit dem 01.01.2017 erfolgt die Abrechnung nach GebüH (Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker). Mit diesem Equivalent zur GVÄ (Ärzte) werden erbrachte Leistungen für Sie und Ihre Krankenkasse transparent und nachvollziehbar. Statt Zeitaufwand werden einzelne Posten (Anamnese, Beratungsgespräch, Muskel- Gelenkbehandlung u.ä.) berechnet. Die Behandlungszeit liegt meist zwischen 30-60 Minuten. Ob und in welcher Höhe die Rechnung von Ihrer Versicherung bezahlt wird, hängt von Ihrem gewählten Tarif ab.

Damit Sie eine ungefähre Vorstellung bekommen: Die Kosten pro Termin bewegen sich je nach erbrachter Leistung zwischen 40 – 50 € (circa 30 min) oder 80 – 90 € (circa 60 min). Der Ersttermin, welcher für die meisten Patienten ähnlich abläuft hat einen Wert von 83.50 €. (bei Vorlage einer Privatverordnung, ansonsten zzgl. 7% MwSt.) Wenn Sie alle Informationen zu diesem Thema sehen möchten, drücken Sie HIER. Die finanzielle Abwicklung erfolgt für gewöhnlich nach der Behandlung. Sie bekommen eine Rechnung, die Sie dann direkt (bar oder per EC-Kartenzahlung) begleichen können. Dadurch ist jeder Termin abgeschlossen, es entstehen keine großen Sammelbeträge und Mahnungen wegen vergessenen Rechnungen bleiben aus.

Für den Fall, dass Ihnen das nötige Geld fehlt, werde ich versuchen mein Angebot Ihrer Situation entsprechend anzupassen. Ich möchte jedem, der Hilfe benötigt, Hilfe anbieten können – mehr dazu HIER.

Bringen Sie bitte zum ersten Termin Ihre ärztliche (Arzt, Zahnarzt oder Heilpraktiker) Verordnung** oder Unbedenklichkeitsbescheinigung mit. Diese ermöglicht eine rechtlich sowie steuerlich korrekte Behandlung und Abrechnung. Besitzen Sie eine solche Bescheinigung, fällt keine zusätzliche Mehrwertsteuer an und die Rückerstattungschance durch Ihre Krankenkasse erhöht sich. Da das Vertragsverhältnis nach § 145 BGB nur zwischen Patient und Behandler besteht, liegt eine Kostenerstattung durch Dritte allein in Ihrer Verantwortung. Sollten Sie keine Privatverordnung bekommen, dürfen Sie natürlich dennoch kommen.

**grünes/blaues Privatrezept oder eine Unbedenklichkeitsbescheinigung oder sonstige ärztliche Bescheinigung (als Vorlage manchmal auch bei Ihrer Krankenkasse erhältlich). Formale Anforderungen: Patientendaten, Diagnose, Osteopathie (+Anzahl), Datum und Unterschrift.