Standard – Abrechnung

Seit dem 01.01.2017 erfolgt die Abrechnung per Kostenaufstellung mit Analogziffern für Osteopathie nach GebüH (Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker, welches auch für „Nicht-Heilpraktiker“ wie mich nutzbar ist). Mit diesem Equivalent zur GVÄ (Ärzte) werden erbrachte Leistungen für Sie und Ihre Krankenkasse transparent und nachvollziehbar. Statt Zeitaufwand werden einzelne Posten (Anamnese, Beratungsgespräch, Muskel- und Gelenkbehandlung u.ä.) berechnet. Die Behandlungszeit liegt meist zwischen 30-60 Minuten. Ob und in welcher Höhe die Rechnung von Ihrer Versicherung bezahlt wird, hängt von Ihrem gewählten Tarif ab.

Damit Sie eine ungefähre Vorstellung bekommen: Die Kosten pro Termin bewegen sich je nach erbrachter Leistung zwischen 35 – 55 € (circa 30 min) oder 75 – 95 € (circa 60 min). Der Ersttermin, welcher für die meisten Patienten ähnlich abläuft hat einen Wert von 83.50 €. (bei Vorlage einer Privatverordnung, ansonsten zzgl. 7% MwSt.) Wenn Sie alle Informationen zu diesem Thema sehen möchten, drücken Sie HIER. 

Sie bekommen nach Abschluss der Behandlung eine Sammelrechnung (per Mail oder gedruckt), die Sie gerne direkt bar oder per EC-Kartenzahlung begleichen können. Bevorzugen Sie die Zahlung via Überweisung, dürfen Sie den Gesamtbetrag auch im Nachgang per Überweisung begleichen.

Mittellos – Abrechnung

Für den Fall, dass Ihnen das nötige Geld fehlt, werde ich versuchen mein Angebot Ihrer Situation entsprechend anzupassen. Ich möchte jedem, der Hilfe benötigt, Hilfe anbieten können – mehr dazu HIER.

Studi/Azubi – Abrechnung

Sie sind mitten im Studium oder in der Ausbildung – ich erinnere mich noch gut an meine Zeit! Gern möchte ich Ihnen etwas entgegen kommen. Auf Vorlage eines gültigen Studentenausweis oder Ausbildungsvertrag erlasse ich Ihnen 15% der anfallenden Kosten.

Gibt es etwas, wodurch meine Chancen auf Kostenübernahme steigen?

Bringen Sie bitte zum ersten Termin Ihre ärztliche (Arzt, Zahnarzt oder Heilpraktiker) Verordnung** oder Unbedenklichkeitsbescheinigung mit. Diese ermöglicht eine rechtlich sowie steuerlich korrekte Behandlung und Abrechnung. Besitzen Sie eine solche Bescheinigung, fällt keine zusätzliche Mehrwertsteuer an und die Rückerstattungschance durch Ihre Krankenkasse erhöht sich. Da das Vertragsverhältnis nach § 145 BGB nur zwischen Patient und Behandler besteht, liegt eine Kostenerstattung durch Dritte allein in Ihrer Verantwortung. Sollten Sie keine Privatverordnung bekommen, dürfen Sie natürlich dennoch kommen.

**grünes/blaues/rosanes/weißes Privatrezept oder eine Unbedenklichkeitsbescheinigung oder sonstige ärztliche Bescheinigung (als Vorlage manchmal auch bei Ihrer Krankenkasse erhältlich). Formale Anforderungen: Patientendaten, Diagnose, Osteopathie (+Anzahl), Datum und Unterschrift.